(Rezension) **Die Flammende** von Kristin Cashore

                                Produktinformationen:
                                                      
Titel: Die Flammende
Autor: Kristin Cashore
Originaltitel: Fire
Verlag: Carlsen
Seiten: 510









Inhalt:

Fire lebt in den Dells, ein Königreich was westlich von Monsea hinter einem riesigen Gebirgszug liegt. Getrieben von Habgier und Machtgelüsten stehen zwei Lords jedoch davor einen Krieg anzuzetteln. Spionage und Intrigen stehen an der Tagesordnung.
Die siebzehnjährige Fire bekommt davon nicht viel mit. Denn sie lebt abgeschieden bei ihrem Freund Archer in einem Wald und führt ein normales Leben. Bis auf eine Kleinigkeit: Fire ist ein Monster.
Monster sind farbenprächtige, erstaunliche Wesen, die sich rein äußerlich nicht von normalen Menschen unterscheiden. Jedoch besitzen sie eine einzigartige Gabe: Sie können das Bewusstsein von anderen beeinflussen, wie es ihnen gerade passt.
Für Fire war dies nie etwas besonderes, sie verabscheut es ein Monster zu sein. Sie setzt ihre Gabe nur in Notfällen ein und versteckt sich vor anderen. Bis sie von Prinz Brigan aufgesucht wird und in sein Königreich kommen soll um ihre Gabe einzusetzen. Hin und Her gerissen zwischen dem Hass von Brigan und ihrer Weigerung die Gabe für den König einzusetzen, muss sie sich entscheiden.


Meine Meinung:

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es einfach klasse. Während des Lesens hab ich es mir öfters angeguckt um mir die roten Haare besser vorstellen zu können.
Das Buch fängt mit dem Epilog an wo es um jemand anderen geht, der erst am Ende des Buchs wieder vorkommt. Der auch eine Gabe hat, aber eine andere die Fire bisher nicht kannte.
Zum Anfang her wird die Beziehung von Archer und Fire dargestellt. Doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass es eher um Fire und Prinz Brigan geht.
Immer wieder zwischendurch wird die Vergangenheit von Fire erzählt. Die Beziehung zu ihrem Vater und ihre Gabe die sie so hasst.
Im Laufe der Zeit tauchen immer mehr Personen in dem Buch auf, die eine wichtige Rolle in Fire´s Leben einnehmen werden.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Fire erzählt.
Das Buch jedoch hat mich nicht so sehr umgehauen. Vom Anfang her bis zur Mitte zog es sich ganz schön. Die Story an sich finde ich gut, aber dieses ganze Drumherum fand ich etwas zäh. Trotzdem ein relativ gelungenes Buch mit einem tollen Cover.
Ich vergebe hier drei von fünf Sternen, weil es sich für mich einfach zog und mich durchkämpfen musste.